Vereine und ArBeitskreise 26 Pentlinger Mitteilungsblatt ausgabe 08/2026 Das alljährliche Fischerfest des SC Matting am Festplatz bei der Donaufähre war bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen ein voller Erfolg. Es findet immer am ersten Freitag im Juli statt. Viele Besucher radelten in das Dorf an der Donau. Heuer konnten die Besucher wieder mit der Fähre übersetzen. Im Vorjahr war der Fährbetrieb wegen Niedrigwasser eingestellt. Alle Plätze auf der Festwiese waren schnell voll besetzt. Gesellig war es bis in die späten Abendstunden an der Donau. Die Hanslberger Musikanten spielten zünftig auf. Schon vor 18 Uhr standen die Gourmets in langen Schlangen an. Mehr als 550 Saiblinge, Forellen und Lachsforellen wurden an drei Ausgabestellen frittiert. Natürlich wurden den Besuchern auch die leckeren Mattinger Fischsemmeln kredenzt. Die SC Vorsitzenden Thomas Eisvogel und sein Stellvertreter Johannes Knittl zogen eine positive Bilanz des zur Tradition gewordenen Festes. Die SG Matting-Oberndorf kickt in der Kreisliga. Hier gab es in der abgelaufenen Saison Lokalderbys mit dem TSV Großberg. Auch in der neuen Saison sind beide wieder in der gleichen zweigeteilten Liga. Bericht und Foto: joSeF eder Mattinger Fischerfest wieder der Renner Nach dem erfolgreichen Fischerfest am Freitag fand am darauffolgenden Samstag gleich das dritte Open-Air-Watten des SC Matting mit 48 Mannschaften statt. Gespielt wurde am alten Sportplatz bei der Festwiese. Bei Spielbeginn um 18 Uhr wurden die Teilnehmer von hohen Bäumen beschattet. Zweierteams kamen bis aus Freyung-Grafenau oder Mühldorf/Inn und den Nachbarorten. Gespielt wurden drei Runden mit wechselnden Kontrahenten. Nach knapp vier Stunden standen die Sieger fest. Es waren Joachim Winkelmeier und Helmut Materna (Mühldorf/Inn). Auf Rang zwei kamen Silvia und Robert Knikl. Den dritten Rang holten sich Rainer Hoibl und Albert Manglkammer (Bad Abbach). Es gab für weitere Paare Sachpreise. Der erste Preis wurde von Elektro Alexander Heigl (Matting) gestiftet. Die weiteren von Gaststätte Fänderl, Zunftstüberl (beide Matting) und der Walba (Unterirading). Die rote Laterne der Letzten ging an Raffael Morell & Peter Grusa. Ihnen waren die Karten nicht hold. Auch die beiden Bürgermeister Sebastian Hopfensperger und Alois Eisvogel jun. mischten die Karten. Sie holten Platzierung im Mittelfeld. Spielleiter Stefan Eisvogel war sehr zufrieden mit der Spieldisziplin der angetretenen Teams. Der Überlieferung nach ist das Spiel in der heutigen Form in der Zeit der napoleonischen Kriege in Bayern entstanden. Damals verbrachten die miteinander verbündeten Franzosen und Bayern ihre Freizeit in den dortigen Feldlagern damit. Der Name entstand aus dem französischen Begriff va tout (letzter Trumpf). Die drei stichwertig höchsten Karten sind die drei Kritischen Max (HerzKönig), Belle (Schellen 7) und Spitz (Eichel 7). Bericht und Foto: joSeF eder MattingerWattturnier anzeige
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