17 Pentlinger Mitteilungsblatt ausgabe 01/2026 Aus der gemeinde Gut besucht war der 29. Weihnachtsmarkt der Feuerwehr Graßlfing. Durch einen kleinen Wald aus frisch geschlagenen Christbäumen führte die Zuwegung in die Platzmitte. Es war angerichtet für das Ereignis. Doch dann begann ein Nieselregen. Die Besucher suchten Unterschlupf unter großen „Sonnenschirmen“. Nach Hause gehen war keine Option. Doch hielt das Wetter einige Besucher aus den Nachbarorten davon ab zu kommen. Doch war der Platz sehr gut gefüllt als um 18 Uhr St. Nikolaus mit Knecht Rupprecht kam. Die freuten sich den Hl. Mann zusehen. Hatten aber ein manchmal nicht immer Freude als sie Krampus sahen. War es ein schlechtes Gewissen? Die Kinder kamen auf Beide zu Sie wurden mit Schokonikoläusen belohnt. Bürgermeisterin Barbara Wilhelm hatte ihre beiden Enkel dabei. auch die beiden Graßlfinger Gemeinderäte Stefanie Wiesbauer und Josef Eder waren da. Eder rief einst den Markt ins Leben. Der damalige Vorsitzende des Feuerwehrvereins Franz Heindl meinte: „Wennst moanst“. Der Erfolg blieb nicht aus. Nikolaus bescherrte Alt und Jung Nikolaus ist nicht nur ein Freund der kleinen Kinder, sondern suchte auch die Generation Ü70 im Schulungsraum des Gerätehauses auf. Zwei Hobbykünstler boten ihre Erzeugnisse an. Die Feuerwehrjugend hatte wie alle Jahre ihre Tombola. Deren Hauptpreis eine kleine Drohne ging nach Oberndorf. Natürlich gab es Knacker und Weißwurstsemmeln, Crepes sowie Plätzchen und Lebkuchen aus eigener Erzeugung. Der Glühwein war schmackhaft. Über dem Platz leuchtete der Weihnachtsbaum. Alle freuen sich schon jetzt auf den Jubiläumsmarkt 2026. Am 5. Januar ist wieder Preiswatten in der Fahrzeughalle (Beschränkung 50 Mannschaften). In der nahen Kirche feierte Pfarrer Bernhard Reber das Kirchenpatrozinum. Das Gotteshaus (1180-1220) ist St. Nikolaus geweiht. Foto: eder Eine Idee wurde in Graßlfing Tradition anzeige
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