Mitteilungsblatt des Marktes Nittendorf

Aus der mArktgemeinde 14 mitteilungsblatt Markt nittendorf Januar 2026 Haus Im Dezember erlebten die Kinder unseres Kindergartens eine besonders stimmungsvolle Zeit voller Vorfreude auf Weihnachten. Das Team des Kindergartens brachte den Kindern mit der Geschichte von den drei goldenen Kugeln die Legende des Nikolaus näher. Die Erzählung wurde nach der Franz-Kett- Pädagogik mit einem Bodenbild gestaltet: Zunächst bildeten die Kinder einen Kreis mit einem Seil, das als Stadttor von Myra gelegt wurde. Mit bunten Tüchern entstanden Häuser, die die Stadt lebendig machten. Anschließend wurde die Nikolauslegende mit Figuren erzählt – Bischof Nikolaus, ein Vater, drei Töchter und die drei goldenen Kugeln, die für Hilfe und Hoffnung stehen. Zum Abschluss erhielt jedes Kind eine kleine goldene Kugel in die Hand, als Zeichen dafür, dass auch wir heute anderen Menschen helfen können. Ein weiterer Höhepunkt im Dezember war der Besuch des Nikolaus. Mit einem eigens dafür gelernten Fingerspiel und Lied begrüßten wir ihn in der Turnhalle, bevor die Kinder einzeln ihre gefüllten Socken abholen durften. Mit einem Abschiedslied bedankten wir uns gemeinsam für den Besuch. Im Kochklub wurden fleißig Plätzchen für die bevorstehende Weihnachtsfeiergebacken und in der geheimen Weihnachtswerkstatt entstanden mit viel Begeisterung kleine Geschenke, die die Kinder mit nach Hause nehmen konnten. In den letzten Tagen vor Weihnachten nahm sich das Team des Kindergartens besonders viel Zeit, um den Kindern die Bedeutung des Weihnachtsfestes näherzubringen. Dabei ging es nicht nur um Plätzchen, Geschenke und festliche Lieder, sondern vor allem um die Geschichte, die hinter Weihnachten steht. Mit Hilfe von Puppen wurde die Weihnachtsgeschichte von der Geburt Jesu anschaulich und kindgerecht erzählt. Die Kinder konnten miterleben, wie Maria und Josef auf der Suche nach einer Herberge waren, wie das Kind in der Krippe geboren wurde und wie die Hirten und später die Weisen aus dem Morgenland kamen, um das besondere Kind zu begrüßen. Durch die Puppen wurde die Erzählung lebendig und greifbar, sodass die Kinder die Szenen nicht nur hören, sondern auch sehen und fühlen konnten. So wurde ihnen verständlich gemacht, dass Weihnachten ein Fest der Hoffnung, des Friedens und der Liebe ist – ein Fest, das uns daran erinnert, füreinander da zu sein und die Gemeinschaft zu stärken. Die Kinder erfuhren, dass die Geburt Jesu als ein Zeichen dafür gilt, dass jeder Mensch wertvoll ist und dass wir durch kleine Gesten der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft die Welt heller und wärmer machen können. Für die Feier deckten wir gemeinsam eine festlich geschmückte Tafel mit Plätzchen und Punsch. Anschließend fand in der Turnhalle die Bescherung statt, bei der die Kinder voller Freude die Geschenke für das Kinderhaus gemeinsam auspacken konnten. Danach stärkten sich die Gruppen beim gemeinsamen Essen und ließen das Fest in fröhlicher Runde ausklingen. Schließlich konnten alle Kinder und das Team voller Vorfreude auf die kommenden Festtage und mit strahlenden Augen in die wohlverdienten Ferien starten. Wald Im Wald herrscht große Aufregung, weil der Advent angebrochen ist. Das bedeutet für uns: Wir stellen jeden Tag die eine Frage: „Mi, ma, muss - wer hat die goldene Nuss?“. Das Kind, das die goldene Nuss aus den vielen Nüssen gezogen hat ist unser Adventskind, darf die Adventskrone aufsetzen und mit der Laterne unseren Adventszug anführen. Fröhlich singen wir ein Adventslied und auch Maria und Josef gehen auf ihremWeg zur Krippe ein Stück weiter. Gemeinsam lesen wir auch die Geschichte von Merope, dem Sternenkind. In einem echten Waldkindergarten-Adventskalender steckt jeden Tag ein anderer Naturschatz und den hängen wir an unser kleines Adventsbäumchen. Außerdem bereiten wir für unsere Eltern eine kleine Überraschung vor. Zu Beginn dieser besonderen Zeit haben wir noch einen Brief an den heiligen Mann geschrieben und unsere Socken auf die Terrasse gelegt. Als wir nach einem kleinen Spaziergang zurück zu unserer Hütte kamen waren die Socken ALLE weg! Nikolaus oder seine Helfer müssen schließlich gekommen sein und haben heimlich unsere bereitgelegten Socken abgeholt. Das ist so spannend! Als der heilige Nikolaus schließlich kurz darauf wiederkam und uns besuchte haben wir uns so neues aus dem katholischen Kinderhaus St. Katharina anzeige anzeige

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