Mitteilungsblatt des Marktes Nittendorf

11 mitteilungsblatt Markt Nittendorf März 2025 AuS DEr mArKtgEmEinDE Mittelschule Am Samstag, den 01.02.2025, fand in den Räumlichkeiten des Werner-von-Siemens Gymnasiums ein spannender Fortbildungstag für Schulsanitäter des Bayerischen Jugendrotkreuz statt. Schüler der 9. Klasse nahmen mit großem Engagement an diesem lehrreichen Event teil, das von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr dauerte. Der Tag begann mit einer herzlichen Begrüßung durch die Organisatoren, gefolgt von einer kurzen Einführung in die verschiedenen Themen, die in den acht angebotenen Workshops behandelt werden sollten. Die Schüler hatten die Möglichkeit, ihr Wissen in den Bereichen Erste Hilfe, Notfallmanagement, psychologische Erste Hilfe, sowie spezielle Techniken zur Versorgung von Verletzungen zu vertiefen. Jeder Workshop wurde von erfahrenen Ausbildern geleitet, die den Schülern nicht nur theoretisches Wissen vermittelten, sondern auch praktische Übungen anboten. Besonders beliebt war der Workshop zur Wiederbelebung, in dem die Schüler an Übungspuppen ihre Fähigkeiten im Umgang mit Herz-LungenWiederbelebung trainieren konnten. Ein weiterer Höhepunkt des Tages war der Workshop zur psychologischen Erste Hilfe, in dem die Schüler lernten, wie sie in Notfallsituationen nicht nur körperliche, sondern auch emotionale Unterstützung leisten können. Die Teilnehmer waren begeistert von den interaktiven Übungen und dem Austausch untereinander. Der Fortbildungstag endete mit einer gemeinsamen Reflexion, in der die Schüler ihre Eindrücke und neu gewonnenen Kenntnisse teilten. Viele von ihnen äußerten den Wunsch, ihr Wissen in der Schule und darüber hinaus anzuwenden, um im Ernstfall schnell und kompetent helfen zu können. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und stärkte nicht nur das Wissen der Schulsanitäter, sondern auch den Teamgeist und das Verantwortungsbewusstsein der Schüler. Bericht – Fortbildungstag Schulsanitäter Am 6.02. erhielten die Schülerinnen und Schüler der 9a eine besondere Stadtführung durch Regensburg von zwei Mitgliedern des Arbeitskreises Stolpersteine. Entlang einiger Stolpersteine, die in der Fußgängerzone verlegt sind, lernten sie die „Lebensspuren“ von einigen Opfern des Nationalsozialismus kennen. Durch Informationen zu ihrem Leben gelang es, einige Personen etwas kennenzulernen: ihren letzten Wohnort, den Beruf und ihre Familie und vor allem den Grund, warum sie von den Nazis deportiert wurden, wie z.B. ihre jüdische Religion, die politische Gesinnung, Homosexualität oder eine körperliche Behinderung. Durch die Stolpersteine sollen diese Opfer nicht in Vergessenheit geraten, indem sie uns immer wieder über die Geschichte „stolpern“ lassen. Viele Schüler waren verwundert, warum sie diese kleinen, 10x10cm großen Messingplatten bisher nie wahrgenommen hatten. Doch sie sind sich sicher, dass sie fortan ganz anders auf diese Steine achten werden. Ein herzliches Dankeschön für diesen sehr informativen Rundgang! Klasse 9a auf der Spur der Stolpersteine aNzeIge

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